Schriftarten

Die Schriftart Arial

Wer kennt das nicht? Man öffnet ein Textverarbeitungsprogramm und als erste Schriftart erscheint uns die Arial. Doch woher kommt Sie und was ist alles möglich mit ihr. Schriften werden im Allgemeinen klassifiziert. Die Klassifizierung für Arial lautet „Serifenlose Linearantiqua“ mit klassischem Charakter. Konstruiert bzw geklont und dann leicht verändert wurde sie gegen Ende der 80er Jahren als Ersatz für einen damals gängigen aber sehr teuren Schrift-Fond. Das Erscheinungsbild der Arial ist schnörkellos und kühl. Damit ist sie eine Schrift für viele Zwecke. Am meisten findet sie Verwendung bei Geschäftsbriefen, in TV-Spots, Emails und für Texte im Internet. Gerne wird Sie auch verwandt um auf etwas aufmerksam zu machen. So ist Arial in einer Stärke von 40 Punkt und mit fetter Hervorhebung als „Marktschreier“ für eine Zeile schon sehr gut von der anderen Straßenseite aus zu lesen. Für Fließtexte in Büchern oder Zeitungen finden sie weniger Verwendung, da sie wegen ihrer glatten Oberfläche leicht zu Ermüdung fürs Auge führt. Auch für die Verwendung im Internet ist Arial nur ab einer Größe von 11 Punkt geeignet, da sonst die Gefahr der Überstrahlung des einzelnen Buchstaben besteht. Eine Schrift für viele Zwecke….genau so lässt sich Arial als meist verbreiteteste und meist verwendete Schriftart bezeichnen.

Kleinere Arbeiten macht man doch immer selber: sei es, dass kurz etwas gesägt oder gehobelt werden muss, sei es, dass ein Loch in die Wand gebohrt werden muss, um etwas aufzuhängen, oder die Glühbirne in der Lampe muss ausgetauscht werden. Bei all diesen Arbeiten entsteht Schmutz und gröberer Dreck: Sägespähne, zerbrochene Glasscherben usw. Dieser lässt sich jedoch nicht mit dem normalen Bodenstaubsauger aufsaugen und es muss umständlich mit Schaufel und Besen sauber gemacht werden.